Dienstag, 23. März 2010

Das Alte und das Neue


Das Beste, was ich in letzter Zeit las, ist dieser persönliche Brief
von Henri Boulad ( ägyptischerJesuit)!

Besonders gefallen hat mir der Satz:
"Nicht indem man sich auf die Vergangenheit stützt,
deren Bruchstücke einsammelt,
wird man die Probleme von heute und morgen lösen".
Dabei gehöre ich nicht zu den Menschen,
die das Alte schlecht finden und jeden neuen Trend gut!
Nein wirklich nicht!!!!
Aber das hindert mich nicht zu prüfen,...das Alte wie auch das Neue.
Und wenn ich daran denke,
daß vor c.a. 2000 Jahren jemand das Leben im Tempel von Jerusalem aufstörte
und etwas Neues begann, erscheint mir Henri Boulads Idee,
in einer Generalsynode aller Christen über alte und neue Wege nachzudenken,
nicht abwegig,.... sondern gerade in diesen Zeiten ganz besonders wichtig!

1 Kommentar:

  1. Liebe Schwiegertochter,

    den von Dir zitierten Satz habe ich etwas moderner gefasst, neulich gelesen und er hat sich mir eingeprägt, weil ich sofort Gesichter der Leute vor mir gesehen habe, denen man den Spruch schön geschrieben schenken müsste. Er lautete: "Mit dem Festhalten an der Vergangenheit verschließt man sich den Blick in die Zukunft."

    Lass uns im Jetzt und Hier leben und vor allem dankbar sein für das Leben.

    Liebe Grüße,
    Rosefairy

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