Dienstag, 13. Dezember 2011

Auf der Suche nach Geschenken...


...kam mir diese CD in die Hände!

Kein "Oh,Tannenbaum" und kein "Jingle Bells",
...aber christliches Liedgut
musikalisch wunderbar aufbereitet!
Man muß auch nicht unbedingt Latein können,
um sich daran zu erfreuen!

Ein schönes Geschenk für Musikfreunde...

...und ich packe es jetzt ein!!

Wer reinhören möchte,kann das
hier tun!

Montag, 10. Oktober 2011

Erntedank....


...ist vorbei!
Wie immer habe ich den Tisch bereitet,...
als sichtbares Zeichen der Dankbarkeit!
Gerade in diesem Jahr hat uns die Natur,
nein Gott, reich beschenkt!
Je nach Gegend und Wetter
gab es auch Verluste zu beklagen,
vielleicht wird das Brot etwas teurer!
Aber insgesamt war es ein gutes Jahr,
das mir schon allein wegen des Apfelreichtums
in Erinnerung bleiben wird!

Ganz zufällig geriet ich vor kurzem
in eine Fernsehsendung über "Lebensmittelmüll"!

Zunächst dachte ich an verdorbene Ware,
aber ich erfuhr in diesem Bericht,
daß es sich um die Vernichtung brauchbarer Lebensmittel
handelt, die wegen der Lebensmittelverordnungen
nicht mehr verkauft werden dürfen!
An Verbraucherschutz kann ich in
diesem Zusammenhang nicht glauben,...
denn sonst würde in unserem Land nicht ein
Lebensmittelskandal den anderen jagen!

Wir feiern Erntedank in der Kirche
und hundert Meter weiter fliegen
Gurken und Äpfel in den Container!
Das beschäftigt mich genauso wie die Tatsache,
daß so macher Rentner für sein
Auskommen noch dazu verdienen muß,
und wer kennt nicht die ein oder andere Familie,
die finanziell gerade so über die Runden kommt!

Was kann man tun?
Das muß jeder selber wissen!!!

Ich für mein Teil habe alle Bäume
abgeerntet und mir Mitesser gesucht!
Das hat mich etwas Zeit und Arbeit gekostet,
aber sehr zufrieden und dankbar gemacht!


Mittwoch, 3. August 2011

Das etwas andere Pixibuch



Auf meinem letzten Ausflug in die Abtei
entdeckte ich "Das Bibelchen"!
11 x 11 cm groß ist es
und etwa 1 cm dick,...
... geschaffen für kleine Kinderhände!

Bibelgeschichten,....kurz und einprägsam,

zum Vorlesen oder selber lesen!
Ansprechende Bilder
machen neugierig auf den Text.

Sehr schön als Anhängsel fürs Taufgeschenk

oder einfach nur als Mitbringsel für die Kleinen!

Mir gefällt's!!!




Dienstag, 5. Juli 2011

Gedanken zum Ehrenamt


Seit vielen Jahren arbeite ich ehrenamtlich im kirchlichen Bereich!

Ich habe 30 Jahre Jugendarbeit gemacht
und bin jetzt schon mehr als 10 Jahre
im Kirchenvorstand einer Gemeinde!
Wenn ich all diese Jahre überdenke,
steigen in der Erinnerung viele Momente
der Freude und Zufriedenheit auf!
Ich bin netten Menschen begegnet,
mit denen ich in guter Gemeinschaft arbeiten
und Ziele verwirklichen konnte!
Manche wurden zu Freunden!
Ich habe erlebt, dass ich über mich hinauswachsen
kann, wenn ich denn muß...
und ich habe Arbeiten erledigt,
die ich mir selber nicht zugetraut habe!

Ich habe den inneren Schweinehund
mit Gottes Hilfe bezwungen,
wenn es z.B. galt am Sonntagmorgen früh
aufzustehen und Schnee zu schippen,
damit ich pünktlich zum Gottesdienst komme!
Ich habe mir selber einen Tritt gegeben,
wenn es galt mehr als 30 km
zu Sitzungen zu fahren oder
3 Abende in einer Woche in Sachen
Ehrenamt unterwegs zu sein!
Dienst ist Dienst,...wer die Position hat, sollte sie auch ausfüllen!
Meistens wurde mir gerade dann
der Gottesdienst zum Segen und
die ungeliebte Sitzung war besonders effektiv!

Wenn ich jetzt zurückblicke,
dann bereue ich die vielen Jahre nicht!
Aber ich will nicht verschweigen,
dass es auch unglückliche, traurige
und enttäuschende Momente gab...
und dass ich schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht habe!
Neid, Herablassung und Geringschätzung
begegnen einem überall, so auch im kirchlich christlichen Bereich!
Mitunter wird man damit konfrontiert,
daß ein Hauptamtler alles, aber auch alles weiß
und Ehrenamtler generell zu den geistig Armen gehören!
Man erlebt, daß Gespräche nicht auf Augenhöhe stattfinden,
und gute Ideen nur von bezahlten Mitarbeitern kommen können!
Aber der Ehrenamtler soll dann alles mittragen und auf Ansage
funktionieren,....auch in den schwierigsten Situationen!
Ich gebe zu, ich bin nicht nur einmal
ganz schön sauer nach Hause gegangen
und wollte alles hinschmeißen!!!
Ein Buchgeschenk zu Weihnachten ist ja schön,
aber ein Stück Wertschätzung übers Jahr
ist der Grundstein für eine gute Arbeitsatmosphäre!

Auf der anderen Seite ist es manchmal sehr schwer
einen Haufen Ehrenamtler zu einem
funktionstüchtigen Gremium zu machen!
So Manchem geht es nicht um die Sache,
sondern nur um die Position!
Hier bin ich, hier sitze ich, nun macht mal!
Andere hören gerne die eigene Stimme
und haben immer Diskussionsbedarf!
Einige wissen alles besser, auch noch um 22.30,
wenn die Mitstreiter müde sind und längst zuhause sein möchten!
Und dann gibt es noch die, die statt ihre Meinung zu sagen,
den Mund oftmals an der falschen Stelle halten, ...solche wie ich!


Trotzdem, wir Ehrenamtler werden gebraucht!
In der Zukunft mehr denn je und
ich werde immer dafür werben,
dass Menschen dieses Abenteuer wagen!
Für Gotteslohn und ein dickes Fell!
Für die Sache und mit den Hauptamtlern!



Sonntag, 20. März 2011

Der Herr INRI


Nach dem Besuch an der Krippe,
gehen wir Christen auf den Weg unters Kreuz!

In den Sinn kommt mir dann immer
die kleine Geschichte vom "Herrn INRI":


Es war einfach nur ein Sprachproblem!
Der alte Herr führte die deutschen Freunde stolz durch seine Stadt!
Auf der Karlsbrücke unter dem Kreuz hielt er inne.
Sicher brauchte er eine Pause für die müden Beine,...
dennoch, seine Führung sollte nicht darunter leiden!
"Das ist...das ist.... sagte er nach Worten suchend,
....unser... Herr INRI!"
Seine Freunde haben geschmunzelt,
...wie auch ich, als man mir diese Begebenheit erzählte!

Doch ernsthaft betrachtet:
Hat der Mann aus Prag
nicht
alles richtig gemacht und unseren HERRN
endlich mal beim vollen Namen genannt!?

Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum

(Jesus von Nazareth, König der Juden)


Für mich ist Er seitdem der "HERR INRI"
wenn ich unterm Kreuz stehe,... und
dahin bin ich gerade wieder unterwegs!


Freitag, 25. Februar 2011

Der Engel und das Wort zum Sonntag


Das Buch vom Engel Aljoscha
habe ich vor Jahren in einer Nacht gelesen
und danach immer wieder gerne verschenkt!
Ein Lesestoff, der das Herz erfreut!
Auf den ersten Blick leichte Kost,
die dann doch den Kopf bemüht!



Genauso gelungen ist dem Autor am letzten Wochenende
das Wort zum Sonntag!
Ein Aufruf zum Nachdenken!
Mutig und zur rechten Zeit gesprochen!


Freitag, 14. Januar 2011

Lesestoff


Grundsätzlich genau richtig
für dunkle Januartage!
Aber so schwere Kost!???

Etwas skeptisch habe ich begonnen,...
mich dann jedoch sehr schnell angefreundet,
mit dem Text im Interviewstil!
Man fühlt sich beim Lesen als Zuhörer eines Gesprächs,
und ab und zu möchte man eingreifen und mitreden
oder auch eine Frage stellen.

Ich bin jetzt auf Seite 60
und werde das Buch interessiert
zu Ende lesen!